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Für eine zukunftsfähige Landschaftsforschung … Vielseitig nutzbar

Mit diesem kombinierten Wassertechnikum und Gewächshaus positioniert sich das FIB e.V. für kommende Forschungsthemen. Zu den dringlichsten, noch weitgehend ungelösten Fragestellungen zählen insbesonder





Weit mehr als ein nüchterner Zweckbau …

Über seinen wissenschaftlichen Bestimmungszweck hinaus, setzt das Gebäude einen gestalterischen und städtebaulichen Akzent. So besticht der Entwurf des hiesigen Architekturbüros Habermann nicht nur durch seine sachliche Formensprache. Vielmehr verbinden sich verschiedene Funktionen zu einem optisch ansprechenden Gesamtkonzept. Nach Außen hin sichtbar ist die umlaufende Trespa®-Fassade: Ihre rostfarbne Marmorierung verweist auf zentrale Forschungsinhalte: den Boden, die Braunkohle und Holz1) als wichtigsten nachwachsenden Rohstoff Brandenburgs. Hinzu kommt die gebäudetechnische Ausstattung, wie das vorbildliche Energiemanagement-System. So wird der gesamte Wärmebedarf effizient durch die Nutzung oberflächen-naher Geothermie gedeckt. Das in einer Zisterne gespeicherte Niederschlagswasser dient der Pflanzenbewässerung im Gewächshaus.

1) Trespa®-Dekorplatten bestehen aus verharzten Holzfasern; eine hinterlüftete Fassade: ökologisch, energieeffizient und langlebig



Das Investitionsvorhaben wurde aus EFRE- und Haushaltsmitteln des Landes Brandenburg finanziert. Für die laufende EFRE-Förderperiode steht der Neubau eines Hauptgebäudes in Aussicht, für dann rund 30 Mitarbeitende und Gastwissenschaftler. Die baurechtliche Vor-planung hierzu hat bereits begonnen.

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